| Firmengeschichte |
| 1.8.2009 |
Die Brüder Peter und Erwin Schilliger kaufen das Unternehmen von Kurt Sidler, welche die Weiterführung als selbständiges, regional tätiges KMU garantieren. |
| 1.4.2002 |
Um den veränderten Kundenbedürfnissen Rechnung zu tragen, wird die Organisationsstruktur angepasst. Die bis anhin selbständigen Profitcenter Sanitär, Heizung und Lüftung werden zusammengefasst im Profitcenter "HAUSTECHNIK HLKS". Ziel ist ein einheitliches Auftreten gegenüber Kunden, interne Verbesserung der Abläufe und vor allem ganzheitliche Bedienung der Kundschaft. Die Leitung des neuen Profitcenters übernimmt Ruedi Schläpfer. |
| 11.9.2001 |
Mit der ewl (ehem. Städt. Werke Luzern) wird mit der neugegründeten ewl Wärmetechnik AG ein gemeinsamer Weg für Energiecontracting begangen. Dabei stellt die Herzog Haustechnik AG vor allem ihre Struktur und Know-how in der Wartung und Instandhaltung von Haustechnischen Anlagen zur Verfügung. |
| 1.1.2001 |
Die Geschäftsleitung wird erweitert. Alle Profitcenter-Leiter sowie der Chef Rechnungswesen werden in die neue Geschäftsleitung unter Vorsitz von Kurt Sidler einbezogen. Die Organisation wird modernisiert, die Kompetenzen neu geregelt. |
| 1.1.2001 |
Die inzwischen 33-jährige Firmenbezeichnung wird geändert und ist nun mit der Bezeichnung "Herzog Haustechnik AG Luzern" zeitgemässer. |
| 1998 |
Heiri Ledergerber geht als letzter Firmenmitbegründer in Pension. Sein Aktienanteil wird durch Kurt Sidler übernommen. |
| 1992 |
Durch den altersbedingten Austritt von Seppi Stübi übernehmen Heiri Ledergerber und Kurt Sidler seine Aktienanteile. |
| 1991 |
Der Kundendienst, bis anhin als 24h-Pikettdienst von den einzelnen Abteilungen betreut, wird als eigene Abteilung ausgegliedert. Es wird vermehrt auf spezielle Dienstleistungen wie Wartung technischer Anlagen, Schulung von Hauswarten etc. gesetzt. |
| |
 |
| 1988 |
Das Herzog-Haustechnikcenter an der Luzernerstrasse 88a in Littau öffnet seine Türen. Es soll Begegnungsraum für Kunden und Architekten sein. |
| 1981 |
Hans Zulauf verlässt altershalber die Unternehmung. Kurt Sidler übernimmt die Geschäftsleitung. |
| 1978 |
Das Logo mit den 4 O mit den Symbolen der einzelnen Abteilungen wird eingeführt und ist bald aus dem Stadtbild von Luzern nicht mehr wegzudenken. |
| |
 |
| 1975 |
Mit Peter Jäggi wird ein Lüftungsfachmann eingestellt, welcher eine eigene Abteilung für Lüftungs- und Klimaanlagen aufbaut. |
| 1974 |
Der Umzug ins firmeneigene Betriebs- und Werkstattgebäude an der Luzernerstrasse 86 in Littau fasst alle Abteilungen wieder an einem Ort zusammen. |
| |
 |
| 1972 |
Als erste Firma in Luzern wird der24-Std-Pikettdienst eingeführt. Somit können die Kunden nun von einer echten Dienstleistung rund um die Uhr profitieren. |
| |
 |
| |
Durch die laufende Vergrösserung der Firma ist das Domizil in der Altstadt zu klein. Es werden laufend zusätzliche Büros und Werkstätten in Luzern bezogen. |
| 1967 |
Die Erben verkaufen die Firma an Hans Zulauf, Heiri Ledergerber und Seppi Stübi. Hans Zulauf obliegt die Firmenleitung, Heiri Ledergerber leitet die Sanitärabteilung und mit Seppi Stübi als Heizungsfachmann wird eine neue Abteilung für Heizungsanlagen eröffnet. Die neue Firma wird mit der Bezeichnung Hch. Herzog Erben AG als Aktiengesellschaft geführt. |
| 1964 |
Nach dem frühen Tode von Heinrich Herzog übernehmen die Erben die Firma. |
| 1937 |
Heinrich Herzog gründet eine Einzelfirma und führt Spenglerarbeiten und Sanitäre Installationen aus. Das Firmendomizil befindet sich an der Schlossergasse in der Altstadt von Luzern. |